100% Bio-Baumwolle für unsere Bavarian Eco Fashion

100% Bio-Baumwolle für unsere Bavarian Eco Fashion

Seidenplantage Bio Baumwolle Nachhaltigkeit

Vom ersten Tag an haben wir uns dafür entschieden, nachhaltig zu arbeiten und für unsere Kollektionen ausschließlich 100 % Bio-Baumwolle zu verwenden, da die Verwendung konventioneller Baumwolle für uns ethisch nicht vertretbar ist.

Bio-Baumwolle stammt aus nicht gentechnisch verändertem Saatgut (Non-GMO) und wird ohne den Einsatz von chemischen Pestiziden oder Düngemitteln angebaut. Beim ökologischen Baumwollanbau werden natürliche Methoden wie die Fruchtfolge angewandt, die nicht nur dem Boden, der Tierwelt und der Umwelt zugute kommen, sondern auch die Biodiversität fördern und die Gesundheit und Lebensqualität der Landwirte und ihrer Gemeinden verbessern.

Schon gewusst?!

  • Eine Baumwollpflanze braucht etwa 180-200 Tage von der Aussaat bis zur Erntereife. Baumwolle ist eine der ältesten bekannten Fasern der Welt. Die Samen machen 66 % des Gewichts der Baumwollkugeln aus.

Besser für unsere Umwelt!

Die Vorteile von Bio Baumwolle gegenüber konventioneller Baumwolle:

  • 26% geringeres Potenzial für Bodenerosion
  • 46% geringere Auswirkungen auf die globale Erwärmung
  • 70% geringere Versauerung von Boden & Wasser
  • 91% geringere Oberflächen- und Grundwassernutzung
Quelle: Textile Exchange. (2017, June). Quick Guide to Organic Cotton.


Besser für uns Menschen!

Der biologische Anbau schützt das Wohlergehen von Bauern, ihrer Familie und ihrer Gemeinden.

Biobaumwolle vermeidet jede Art von Pestizidvergiftung, die zu vielfältigen Gesundheitsproblemen und sogar zum Tod führen kann. Nach Angaben der Vereinten Nationen sterben jährlich 200.000 Menschen auf der ganzen Welt an den Folgen von Pestiziden. Der Ertrag von Biobaumwolle mag zwar geringer sein als der von konventioneller Baumwolle, aber die Einnahmen der Landwirte sinken nicht, da ihre Gesamtkosten reduziert werden. Die Fruchtfolge und der Zwischenfruchtanbau kommen den Landwirten ebenfalls zugute, da sie so ihre Ernährung und ihr Einkommen weiter aufstocken können. Viele Landwirte haben seit 1995 auch Selbstmord begangen, weil sie die hohen Kosten für GVO-Saatgut, Pestizide und chemische Düngemittel scheuten.

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